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Scuba Diver - Details

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Scuba Diver
Kurs 11

Wir bieten die Tauchkurse als Komplettpaket an, keine versteckten Zusatzkosten.

Leistungen inklusive:

  • NAUI Scuba Diver Lehrbuch im Wert von 34,11 €
  • Logbuch im Wert von 3,90 €
  • ca. 14 Stunden Theorie
  • 17 Stunden Praxis, davon mindestens 10 Stunden im Wasser
  • Schwimmbadeintritt im Wert von 20,00 €
  • 5 Freiwassertauchgänge
  • Seegenehmigung im Wert von 21,00 €
  • komplette Leihausrüstung für 7 Tage im Wert von 154,00 €
  • International anerkanntes Zertifikat im Wert von 35,00 €
  • (Junior) Scuba Diver Urkunde, Aufnäher und Aufkleber im Wert von 23,65 €
  • DVD Abend (Dokumentation Themenabend)
  • Tauchkurs T-Shirt NAUI Scuba Diver 2006 im Wert von 19,90 €
  • evtl. 2 zusätzliche Theorielektionen bei nicht erreichen des Kursziels im Wert von 30,00 €
  • evtl. 2 zusätzliche Freiwassertauchgänge bei nicht erreichen des Kursziels im Wert von 50,00 €

Leistungen exklusiv:

  • evtl. zusätzliche Ausbildung in Theorie und Praxis bei nicht erreichen des Kursziels, welche über die 2 zusätzlichen Theorielektionen oder die 2 zusätzlichen Freiwassertauchgänge hinaus gehen
  • Doppelbrevetierung, sprich beide Zertifikate nach NAUI und CMAS/VDST
  • Ausbildungsvideo
  • Tauchtauglichkeitsattest

Zusatzkosten:

  • Zusätzliche Theorielektionen nach den 2 zusätzlichen Inklusiven: 15,00 €
  • Zusätzliche Freiwassertauchgänge inkl. Leihausrüstung nach den 2 zusätzlichen Inklusiven: 25,00 €
  • Doppelbrevetierung inkl. der zusätzlichen Übungen: 49,00 €
  • Ausbildungsvideo DVD: 5,00 €

Dieser Kurs ist der NAUI Gerätetaucher-Einstiegskurs. Er führt zur Ausstellung des NAUI Scuba Diver-Brevets und vermittelt das grundlegende Wissen und die Fertigkeiten zum Gerätetauchen. Die Kursabsolventen werden nach erfolgreichem Abschluss des Kurses als fähig erachtet, an Freiwassertauchaktivitäten ohne Aufsicht teilzunehmen. Dies gilt für Tauchaktivitäten und für Tauchgebiete, die in Bezug auf Typ und Bedingungen denjenigen während der Ausbildung ähneln.

Voraussetzungen:

  • 12 Jahre Junior Scuba Diver, 15 Jahre Scuba Diver
  • Es ist kein vorhergehendes Brevet erforderlich
  • Einverständniserklärung der Eltern, bei Minderjährigen

Geforderte Fertigkeiten zur Zertifzierung (welche im Kurs erarbeitet werden):

  • Theoretische Kenntnisse
    • Angewandte Wissenschaft. Physik, Physiologie und medizinische Aspekte, die Einfluss auf die Leistung und die Sicherheit des Tauchers im Wasser haben. Betont werden sollen körperliche Fitness, Gefahren beim Tauchen, persönliche Grenzen und das zur Risikominimierung beim Tauchen nötige Verhalten. Die Materie ist qualitativ anwendungsbezogen zu vermitteln. Die Themenbereiche umfassen: Gase, Druck, Volumen, Temperatur, Dichte, Tarierung, Sehvermögen und Gehör. Ebenfalls behandelt werden sollen: Definition, Gründe, Vorbeugung, Symptome und Erste Hilfe bei Tiefenrausch, Flachwasserohnmacht, Barotraumen, Überanstrengung, Unterkühlung, Dekompressionserkrankungen (DCI) wie Dekompressionskrankheit (DCS), arterielle Gasembolie (AGE) und damit zusammenhängende Verletzungen. Einfluss von Druck und Volumen in Bezug auf ein Barotrauma.
    • Tauchtabellen müssen in dem Masse behandelt werden, dass die Schüler in der Lage sind, Wiederholungstauchgänge innerhalb der Nullzeit zu planen.
    • Tauchausrüstung, Tauchsicherheit, Umwelt, Tauchaktivitäten, Weiterbildung sind weitere Punkte
    • Lernzielkontrolle: Eine schriftliche Abschlussprüfung
  • Schwimmen (Schwimmbecken oder Freiwasser) ohne Ausrüstung
    • Schwimmen über eine Distanz von 200 m ohne Halt, alle Schwimmstile sind erlaubt.
    • Überlebensschwimmen für 10 Minuten.
    • Über eine Distanz von 15 m unter Wasser mit nur einem Atemzug und ohne sich abzustossen schwimmen.
  • Fertigkeiten im Schnorcheltauchen (Schwimmbecken oder Freiwasser) mindestens ausgerüstet mit Maske, Flossen, Schnorchel
    • 400 m Streckenschwimmen ohne Anhalten, Atmung durch den Schnorchel.
    • Bergen eines Bewusstlosigkeit simulierenden Schnorcheltauchers aus 3 m (10 feet) Wassertiefe.
    • Verwendung der richtigen Techniken: Ein- und Ausstiege, Abtauchen von der Oberfläche, Schwimmen an der Oberfläche, den Schnorchel ausblasen, Abwerfen des Bleigurts, Kontrolle der Tarierung, unter Wasser schwimmen und Auftauchen.
  • Fertigkeiten im Gerätetauchen (Schwimmbecken oder Freiwasser) komplette Ausrüstung. Fertigkeiten, die mit einem Sternchen "*" gekennzeichnet sind, müssen im Schwimmbecken oder Freiwasser max. 2,5 m gezeigt werden.
    • Fertigkeiten vor dem Tauchgang
      • * Auswahl, Kontrolle, Zusammenbau, Anlegen und Anpassen der Ausrüstung; Durchführung des Ausrüstungschecks bei sich selbst und beim Partner; Massnahmen gegen das Beschlagen der Maske; Nach dem Tauchgang: Ablegen, Abspülen und Pflege der Ausrüstung.
    • Fertigkeiten an der Wasseroberfläche
      • * Mit für die örtlichen Gegebenheiten angepasster Technik: Einstieg ins Wasser und Ausstieg aus dem Wasser ausführen.
      • * Durchführung des Oberflächentarierchecks und Anpassung der Gewichte für das Erlangen von neutraler Tarierung in der vorgesehenen Tauchtiefe.
      • Richtiges Geben und Erkennen von Oberflächensignalen für Taucher
      • Aufblasen mit dem Mund und Entleeren des eigenen Tarierjackets und des Tarierjackets des Partners.
      • * Aus- und Anziehen von Maske, Flossen, Gewichtsgurt und Geräteeinheit (nacheinander) an der Oberfläche.
      • * An der Oberfläche mit untergetauchtem Gesicht während des Schwimmens und beim Ausruhen durch den Schnorchel atmen.
      • An der Oberfläche mit untergetauchtem Gesicht ohne zu husten durch Wasser im Schnorchel hindurchatmen.
      • Lösen eines simulierten Krampfes bei sich selbst und beim Partner.
      • Wenn dies für die Gegend angemessen ist: Ein- und Ausstieg mit einer Tauchboje mit Tauchflagge und Leine; Kenntlichmachen des betauchten Gebiets während des Tauchgangs.
    • Auf- und Abstiegsfertigkeiten
      • * Druckausgleich in allen Lufträumen (in Körper und Ausrüstung) mit dem Ziel sicher und kontrolliert ab- und aufzutauchen.
      • * Mit minimalem Einsatz der Hände, bzw. Rudern und Treten, mit den Füssen voran abtauchen. Die Abstiegsgeschwindigkeit soll durch die Atmung oder den Einsatz des Tarierjackets kontrolliert werden.
      • Am Ende eines Tauchgangs unter Einhaltung einer gleichmässigen Geschwindigkeit von 10 m pro Minute oder langsamer kontrolliert aufsteigen und in einer Tiefe von etwa 4-5 m für drei Minuten schweben.
    • Fertigkeiten unter Wasser
      • Geben, Erkennen und Beantworten von Standardunterwasserzeichen.
      • * Maske ausblasen, einschliesslich Abnehmen und Wiederaufsetzen. (Bei kalten Wasserbedingungen, wenn Dreifingerhandschuhe und entsprechende Kopfhauben benutzt werden, ist die Abnahme und das Wiederaufsetzen im Schwimmbecken (confined water) ausreichend).
      • * Den Hauptautomaten herausnehmen, wieder einsetzen und ausblasen.
      • * Den hinter die Schulter gefallenen Hauptautomaten „wiederangeln“.
      • * Schweben ohne Hilfe oder nennenswerte Bewegungen.
      • Einhalten des Partnersystems beim Gerätetauchen durch Zusammenbleiben (Aufenthalt im Umkreis von 3 m - oder weniger, wenn aufgrund der Bedingungen erforderlich) mit dem Partner.
      • Beobachten des Flaschendrucks, Angeben der Restluftmenge auf Anfrage und Einteilung der Luft, so dass mit der vorher eingeplanten Reserve aufgestiegen wird.
      • Mit Hilfe natürlicher Navigation und eines Kompass eine Strecke unter Wasser zu einen festgelegten Ziel oder in einer bestimmten Richtung innerhalb einer festgesetzten Zeit zurücklegen.
      • Benutzung eines Unterwasserkompass, um eine Peilung zu setzen. Der Peilung folgen und Rückkehr auf Umkehrkurs (180°) zum ungefähren Ausgangspunkt.
    • Fertigkeiten bei der Tauchgangsplanung
      • Bestimmung, Aufschreiben und Berechnung des individuellen Luftverbrauchs (als Oberflächenluftverbrauch) unter Einsatz von Finimeter, Tiefenmesser und Zeitnehmer.
      • Planung und Durchführung eines Nullzeittauchganges auf einer Tiefe zwischen 12 und 15 m, so dass ausreichend Luft für Abstieg, Aufenthalt in der Tiefe, Aufstieg, Sicherheitsstop und Reserve zur Verfügung steht.
      • Nach der Durchführung eines Tauchgangs die Tauchtabelle benutzen, um einen Wiederholungsnullzeittauchgang nach einer Oberflächenpause von mindestens einer Stunde richtig zu planen. (Der geplante Tauchgang muss nicht durchgeführt werden.)
    • Umweltrelevante Fertigkeiten
      • Tauchen unter Einsatz von Fertigkeiten, die minimale Auswirkungen auf die Umwelt haben und dem Umweltschutz dienen.
      • Erkennen und Benennen (mit nicht-wissenschaftlichen Namen) von Beispielen der typischen Flora und Fauna.
    • Notfall-Fertigkeiten
      • Transport eines Erschöpfung simulierenden Partners über mindestens 50 m. Zwischen dem Retter und dem Taucher muss Augen- oder Stimmkontakt gehalten werden.
      • * Gemeinsames kontrolliertes Atmen aus einer Luftquelle mit einem anderen Taucher als Spender und als Empfänger in einer stabilen Position am Grund in 4-5 m im Schwimmbecken.
      • * Ausführen eines entspannten, kontrollierten schwimmenden Notaufstieges im Schwimmbecken aus einer Mindesttiefe von 5 m im Freiwasser.
      • * Gemeinsames Atmen aus einer Luftquelle jeweils als Spender und Empfänger aus einem Oktopus oder einer anderen alternativen Luftquelle (keine Wechselatmung) während des Aufstiegs im Schwimmbecken und aus einer Mindesttiefe von 4-5 m bis zur Oberfläche im Freiwasser.
      • * Einen Bewusstlosigkeit simulierenden Taucher aus einer Tiefe von ungefähr 3 m an die Oberfläche bringen. Dem Taucher den Gewichtsgurt sowie die Maske mit Schnorchel abnehmen und Beatmung im Wasser simulieren.


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